Ferienmaßnahme 2011, ein gelungener Urlaub!
Auch dieses Jahr ging es für die Wohngruppe der Jugend- und Familienhilfeeinrichtung Kaktus e.V. in den Urlaub. Am 06.08.11 starteten 10 Jugendliche und 3 Betreuer(innen) mit dem Nachtzug vom Hauptbahnhof Aachen Richtung Villach in Kärnten. Dort angekommen wurden wir herzlich von der Chefin des Jugendhotels Egger empfangen. Nach anfänglichen Regenschauern, wurden wir ab dem zweiten Tag unserer Reise mit Sonnenschein belohnt. Das schöne Wetter ermöglichte es uns die gesamte Zeit mit Aktivitäten an der frischen Luft zu verbringen. Schnell entpuppte sich die Gruppe als sportbegeistert. Neben ausgiebigen Fahrradtouren, Bergwanderungen, Kanufahrten, Spaziergängen und Schwimmen im Silbersee und Ossiacher See, blieb auch ein wenig Zeit zum relaxen. Die Abende ließen wir in gemütlicher Runde bei Musik und Spiel ausklingen. Die gemeinsam verbrachte Zeit machte auch diesmal wieder den Wert einer solchen Fahrt deutlich. Die Jugendlichen lernten sich untereinander sowohl auf neue- als auch auf altbekannte Art und Weise kennen.
Wir bedanken uns auf diese Weise bei dem Vorstand, der uns diese schöne Fahrt ermöglicht hat.
Ferienfahrt 2010 – 10 sonnige Ferientage an der Costa de Maresme
Auch in diesem Jahr kam die Jugendhilfeeinrichtung Kaktus mit dreizehn Jugendlichen und vier Betreuern in den Genuss einen Teil der Sommerferien im fernen Spanien bei Malgrat de Mar an der Costa de Maresme zu verbringen. Am 23 Juli 2010 ging es dann endlich mit einem Reisebus der Firma Schumacher los. Nach 17 Stunden Busfahrt empfing uns strahlender Sonnenschein und das erfrischend kühle Meer. Schnell sprangen wir in die abkühlenden Wellen und stärkten uns danach mit leckeren Baguettes. Für die weitere Verpflegung wurden wir im Hotel Reymar Playa versorgt, wo wir 3-und 4Bettzimmer bezogen. So kann eine gelungene Ferienfahrt beginnen. Neben sportlichen Aktionen, wie Fußball, Fahrradtouren, Aquafitness, Tennis, Beachball und schwimmen erkundeten wir auch die weitläufige Umgebung. Ein besonderes Highlight war die Fahrt in die ca.100 Kilometer entfernte Kulturmetropole Barcelona. Neben der Besichtigung der Sagrada de Familia und dem wunderbaren Park Güell blieben auch die Stadtrundfahrt und die sehr beeindruckenden Wasserspiele an der Placa d`Espanya unvergessen. Die Wasserfontänen schossen teilweise bis zu 54 Metern in die Höhe und wurden von entsprechender Musik begleitet. Rund 2000Liter Wasser wird durch 3000 Wasserdrüsen pro Sekunde dabei gepresst. Auch der ein oder andere Disco- und Strandbarbesuch stand auf dem Programm und kam ebenso gut bei den Jugendlichen an. Eine Jugendliche sorgte dann ab und an auch für eine musikalische Gesangseinlage, welche auch bei einem gemeinsamen Karaokeabend zu allgemeiner Begeisterung führte. Auch für zwei weitere Jugendliche war es dieses Jahr eine ganz besondere Fahrt- ihre letzte Ferienmaßnahme mit der Jugendhilfeeinrichtung. Beide beziehen bald ihre erste eigene Wohnung und so wurde hier die Fahrt mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge beendet. Wir hoffen, dass die Jugendhilfeeinrichtung Kaktus noch viele Jahre – trotz viel Einsatz und hoher Kosten – den Jugendlichen die Möglichkeit bieten kann, eine solch wertvolle Erfahrung zu machen und den Gruppenzusammenhalt damit ganz neu zu erleben. Das Ferienteam 2010 bestand aus den Mitarbeitern: Linda Uerlings, Melanie Prauser, Chris Naumann und Denise Ophoven
Ferienfahrt der Jugendwohngruppe Kaktus Jugendhilfeeinrichtungen e.V. nach Santa Susanna Juli 2009
Sonne, Sand und Meer: Wer träumt nicht davon, wenn er an Urlaub denkt?
Für die Jugendlichen der stationären Angebote der Jugendhilfeeinrichtungen „Kaktus“ e.V sollte dieser Traum wahr werden, als es nach Santa Susanna an der Costa maresme in Spanien los ging. Pünktlich zu Ferienbeginn rollte der Reisebus an, mit dem die doch sehr lange Fahrt nach Spanien bewältigen sollte und musste.Nach fünfzehn Stunden Fahrt erreichten dreizehn Jugendliche und ihre Betreuer das kleine Städtchen Santa Susanna, das zwischen Llorret und Callella liegt, in den frühen Morgenstunden. Schon bald konnten die Zimmer bezogen werden und einer ersten Erkundung des Ortes oder einem Sprung ins kühle Nass stand nichts mehr entgegen. Die Sonne schien und Ferienstimmung verbreitete sich schnell, was auch während der gesamten Dauer des Aufenthaltes so bleiben sollte. Zahlreiche Möglichkeiten, Freizeit zu gestalten, wurden gefunden und genutzt. So standen Fahrrahradtouren, Beachvolleyballtuniere, Fußballbegegnungen, Minigolf oder Tennismatches auf dem Programm.
Natürlich wurden auch die Nachbarorte Callella und Llorret besichtigt, von denen man auch zu Hause schon viel gehört hatte. Höhepunkt der Fahrt war sicherlich ein Ausflug nach Barcelona. Ein Besuch des Fußballstadions vom 1.FC Barcelona und eine Stadtrundfahrt, vorbei an der weltberühmten Ramblas, dem Kolumbus-Denkmal oder den zahlreichen Gaudi-Gebäuden, um nur eins aufzuführen, der La Sagrada famillia, bleiben unvergessen. Ebenso spektakulär – zumindest nach der Meinung der Jugendlichen – war ein Tag im größten Wasserrutschenparadies Europas. Selbstverständlich stand auch der ein oder andere Discothekenbesuch auf dem Programm. Leider gibt es von allen diesen Unternehmungen nur wenige, private Fotos der Jugendlichen, da, wie man auch das häufiger aus solchen Urlaubsorten hört, eine Betreuerin Opfer organisierter Bandenkriminalität wurde: Ihr wurde nämlich während des Frühstücks ihre Handtasche, in der auch die Gruppenkamera war, gestohlen.
Viel zu schnell sei die Zeit vergangen, war die einhellige Meinung der Jugendlichen, als es dann wieder nach Hause ging. Und wie jedes Jahr kamen auch die Betreuer zum Ergebnis, das eine gemeinsame Ferienfahrt, trotz hoher Kosten und viel Arbeitsaufwand im Jahresprogramm bleiben sollte, so lange es geht. Die Erfahrungen, die den Jugendlichen geboten werden können, erweitern das pädagogische Angebot ungeheuer. So lernen Jugendliche beispielsweise wie man sich im Hotelalltag bewegt. Sie erfahren neue Kulturen und Bräuche oder sie können andere Formen der Freizeitgestaltung ausprobieren. Der Gruppenzusammenhalt wird durch eine Ferienfahrt enorm gesteigert, lernen sich Jugendliche und Betreuer doch in ganz anderen Situationen jenseits des oft stressbelasteten Gruppenalltages kennen.
Ferienfahrt der Jugendwohngruppe Kaktus Jugendhilfeeinrichtungen e.V.
Wie jedes Jahr machte die Jugendwohngruppe des Kaktus auch dieses Jahr wieder in den Sommerferien eine Ferienfahrt. Nach den guten Erfahrungen des letzten Jahres war das Ziel wiederum Spaniens Costa Brava. Dieses Mal war der bekannte Ort Calella als Feriendomizil ausgesucht worden. Über die Jugendreiseorganisation „Mango“ konnte ein sehr schönes Hotel - Miami Park- gebucht werden.
Gleich zu Beginn der Sommerferien, am 27.Juni starteten zwölf Jugendliche in Begleitung von drei Betreuern, Eckhard Schenk, Denise Ophoven und Eva Voigt-Küppers, in den lang ersehnten Urlaub.
Am Nachmittag des 27. Juni startet die Gruppe mit einem Bus in Richtung Spanien. Nach einer etwas beschwerlichen Nachtfahrt, die die Jugendlichen erstaunlich gut ertrugen, war das Ziel am Morgen des 28. Juni erreicht. Die Zimmer konnten sogleich belegt werden und ein erster Erkundungsgang durch die Stadt und an den Strand standen auf dem Programm.
Auch galt es, dem Strandclub, in dem es Essen eingenommen wurde, in Augenschein zu nehmen. Hier war auch ein schöner Swimming-pool, in dem häufiger „Wasserspiele“ angeboten wurden. Mit großer Zufriedenheit konnte festgestellt werden, dass nicht nur das Essen gut und reichlich war, sondern auch noch eine Menge Freizeitmöglichkeiten in diesem Club angeboten wurden. Banana -, Tretboot und Kanu fahren waren jederzeit für die Jugendlichen möglich. Auch Volleyball, Beach socker sowie viele andere Spiele waren im Unterhaltungsangebot des Clubs. Gott sei Dank schien die Sonne während des gesamten zehntägigen Aufenthaltes nahezu ohne Unterbrechung, so dass von allen diesen Angeboten umfangreich Gebrauch gemacht werden konnte. Natürlich wurde hin und wieder auch abends eine Diskothek besucht. Wobei der Geburtstag eines Jugendlichen, der mit einer selbst improvisierten „Strandfete“ gefeiert wurde, auch vielen Jugendlichen im Gedächtnis bleiben wird.
Absoluter Höhepunkt der Reise war aber sicherlich ein Segeltörn mit einem wunderbaren Katamaran entlang der spanischen Küste. Nachdem die Segel gesetzt waren, erlebte man die Costa Brava einmal aus einer ganz anderen Perspektive und konnte feststellen, dass sie durchaus so manchen landschaftlichen Reiz bietet. Nach einiger Zeit wurden die Segel gerafft und es gab ein köstliches Essen an Bord. Beeindruckend als der Grill an Bord „angefeuert“ wurde und jeder nach einiger Zeit frisch Gegrilltes zu sich nehmen konnte. Während dieser Pause gab es auch die Möglichkeit ein kühles Bad im Meer zu nehmen, Wasserrutschen, Trampoline, Badematten, die mit dem Boot mitgeführt wurden, erhöhten das Vergnügen.
Leider ging auch dieses Reise – wie so viele anderen – viel zu schnell zu Ende. Mit vielen Erinnerungen im Gepäck kehrte die Gruppe am 6.Juli nach Aachen zurück. Jetzt schon wird an neuen Reisezielen und Träumen für nächste Jahr gebastelt.
Auch in diesem Jahr wurde wieder mit den Jugendlichen der Wohngruppe eine Ferienmaßnahme durchgeführt. Diesmal ging es nach Spanien, nach Santa Susanna. Die Gruppe hatte Glück: die Auswahl des Reiseziels und des Hotels erwies sich als sehr glücklich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmte total. Die Unterbringung und die Verpflegung waren ausgezeichnet, es gab reichlich Möglichkeiten für Sport und Unternehmungen, so wurde ein Tagesausflug nach Barcelona ein voller Erfolg. Wie die Begleiter/innen Eva Maria Voigt-Küppers, Denise Ophoven und Eckhard Schenk und die 12 Jugendlichen betonten, war die Stimmung gut, es gab keine Zwischenfälle und das gemeinsame Urteil war: tolle Ferien!
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